8. April 2008

Premiere in der Wüste

IMC AG erstmals Aussteller bei der „Learning Systems“ am 10. und 11. April 2008 in Las Vegas


Saarbrücken, 08. April 2008 - Die IMC AG wird erstmals als aktiver Aussteller bei der „Learning Systems“ am 10. und 11. April in Las Vegas dabei sein. „Dies ist weltweit die wichtigste, weil einzige Messe, die sich voll und ganz auf ‚Learning Management Systeme’ (LMS) konzentriert“, erklärt der Vorstandvorsitzende der IMC AG, Dr. Wolfgang Kraemer. „Die Teilnehmer sind profunde Kenner und langjährige Nutzer von LMS, die sich sehr konkret nach neuen Entwicklungen erkundigen.“ Dies mache die „Learning Systems“ zu einem sehr intensiven und lohnenden Event, das hervorragend geeignet sei, die Ambitionen der IMC AG im Amerikageschäft zu untermauern. „Die Teilnahme an der ‚Learning Systems’ ist darüber hinaus ein weiterer Mosaikstein in unserer Internationalisierungs- strategie“, so Dr. Frank Habermann, Senior Vice President International Business der IMC AG.   

Die zweitägige Veranstaltung, organisiert von dem international anerkannten Branchenexperten Elliott Masie, lockt Jahr für Jahr bis zu 400 Führungskräfte der Branche nach Las Vegas. Die IMC AG zeigt bereits im Vorfeld Flagge. So skizziert Frank Habermann, in einem Interview mit Elliot Masie die wichtigsten Herausforderungen, denen sich LMS angesichts der wachsenden Komplexität der Lern- und Arbeitswelt zukünftig stellen müssen. Auf der einen Seite würden die Kundenwünsche immer ausgefeilter, was aber auch ein Mehr an Komplexität nach sich zöge. Daher müssten moderne Lerntechnologien sowohl organisatorische Komplexität als auch betriebwirtschaftliche Anforderungen bewältigen. Auf der anderen Seite, so Habermann, betrachteten die CIO´s in den Unternehmen Lerntechnologien wie LMS zunehmend als ein Mittel zum Zweck. Im Gegensatz zur Aufregung früherer Jahre stünden heute eher nüchterne Kostenargumente im Mittelpunkt der Diskussion und nicht mehr die neueste extravagante Funktion. „Die CIO´s fürchten insbesondere ausufernde Kosten für die Systempflege. Daher gibt es einen klaren Trend zur Standardsoftware ohne individuelle Programmierung“, erläutert Habermann. Moderne Lösungen müssten daher einen leistungsfähigen Rahmen bereitstellen, in dem dann nur durch das Setzen von Parametern die Software für die unterschiedlichen Zwecke angepasst werden könne – ohne aufwändige Programmierung. Das komplette, rund neunminütige Interview ist als podcast unter learningsystems08.com/imc nachzuhören.
Dr. Malte Beinhauer,  Director International Corporate Sales der IMC AG, wird zudem an einem von Elliot Masie moderierten Expertenpanel zum Thema „The Future of Learning Systems: Interviews with CLO/CTO From Suppliers“ teilnehmen.

 

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